The Strong Contenders



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The
Strong   Contenders:
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Konzept der Band:

Ein Teil der Geschichte begann vor langer Zeit, alsich das erste Mal die Beatles in der
Ed Sullivan Showim Fernshen sah. Da kam mir der Gedanke, wie großartig es wäre, eine
Rockband zu gründen. Es waren nicht nur die Beatles allein, sondern auch Fats Domino,
James Brown, Cannon Ball Adderley, Jimmy Smith, The Beach Boys, The Rolling Stones
usw. Später waren es The Who, The Jimi Hendrix Experience, The Chambers Brothers und
The Quicksilver Messenger Service. In dieser Zeit fingen mein Bruder Dominic und ich
an, Instrumente zu erlernen. Wir hörten und spielten aber nicht nur Rockmusik, sondern
auch Klassik. Es stellte sich heraus, dass wir nicht nur das Talent zum Spielenbesaßen,
sondern auch gut komponieren konnten. Soweit zum Konzept der Band.

"The Strong Contenders" vereinen in ihrer Musik eine Kombination von:
Rock, Funk, Jazz und Klassik. Ähnlich wie die Band "Weather Report". Was bedeutet,
dass die Musik gut einstudiert und sauber aufgeführt wird.

Geschichte der Band:

Die Geschichte der Band begann vor langer Zeit. Ich kann mich noch genau
daran erinnern, dass ich an einem schönen sonnigen Sonntag im August 1993
nach einer erfolgreichen Demoproduktion mit meinem Musikerkollegen im
Altbau-Studio an der HDK, auf dem Weg nach Hause eine Brücke in Spandau,
die in die Weissenburger Straße hineinführt, überquerte.

"Plötzlich hörte ich eine Stimme". Es kam mir so vor, als würde Gott direkt
aus dem Himmel zu mir sprechen. Ich hörte die Worte "The Strong Contenders".
In diesem Moment fühlte ich, dass Gott sehr stolz auf mich ist, weil ich
meine Musik sehr ernst nehme und hart dafür arbeite. Für mich waren diese
Worte eine Empfehlung für einen neuen Namen meiner Band.

"Olando-James Bethel"

Guitars and Lead Vocals, geb. in New York City, New York, studierte an
der St.Thomas Apostö Grundschule, Louis D. Brandeis High School und
Hofstra University, Hempstead, Long Island, New York. Aufgrund meiner
Liebe zur Musik und der musikalischen Begabung meines Opas Joseph und
meiner Oma Else Ann Brown habe ich früh angefangen, mein Talent als
Musiker und Komponist zu entwickeln. Als erstes fing ich mit Klavier an.
Ich bekam von meiner Mutter und meinem Onkel Calvin Brown im Alter von 5
Jahren ein Klavier zu Weihnachten geschenkt. Außer auf diesem Klavier
spielte ich öfters auf dem meiner Tante „Tanti". Jahre später schenkte mir
meine Mom eine Grundig Bandmaschine zum Geburtstag. Diese Bandmaschine
verfügte über zwei Geschwindigkeiten, so daß ich mein Interesse an Studio
und Videoverfahren schnell entwickelt habe. Ohne es zu wissen fing
ich damit an, in Richtung Musikproduktion zu gehen. 1965 habe ich meine
erste E-Gitarre gekauft. Ich fing an, Gitarrespielen zu lernen, Musik zu
komponieren und in Schülerbands zu spielen. Mein Onkel Calvin kaufte
meinem Bruder Dominic und mir unsere ersten Gitarrenverstärker, „Univox"
hießen diese gutklingenden Verstärker. Mit Dominic - auch einem
Gitarristen - spielte ich von 1965 bis 1967 in einer Band namens
„The Electric Tea Bag", und Anfang 1968 bis September 1968 spielten wir bei
der Band
„TheBaldwins".

Obwohl ich mir damals nicht darüber bewusst war, habe ich mich im
nachhinein darüber gefreut, dass damals in New York nicht nur alleine
Musikunterricht Pflicht war, sondern auch das Erlernen eines Musik
instrumentes. Gott sei Dank! Muss ich nachträglich betonen. Damals
wollte Ich auf der Highschool Gitarrenunterricht nehmen, was ich nicht
durfte. Als ich Trompetenunterrichtin Erwägung zog, empfahl mir mein
Musiklehrer, C-Flöte zu lernen. Mein damaliger Musiklehrerwar zu der Zeit
ein großer Klassiker, er war der erste Flötist des New Yorker Philharmonic
Orchestras. Ich lernte also Konzertflöte. Um meine Bedürfnisse nach dem
Gitarrespielen zu befriedigen, ging ich vor oder nach dem täglichen
Unterricht an der High School einer kleinen Aushilfsarbeit nach. Ich wollte
nicht nur Gitarre spielen,sondern auch einige Instrumente besitzen.Und ich
wollte nicht meine Eltern oder meinen Onkel damit belasten, uns Instrumente
zu kaufen.

In der Schulzeit und auch bis zu meinem Eintritt in die US-Armee war ich
auch ein großer Sportler. Ich bekam einen Brief von Yogi Berra, dem
damaligen Manager der New York Yankees Baseballmannschaft. Im Alter von 12
Jahren als Leichtathletiker habe ich einen Rekord im Weitsprung gebrochen.
Man kann sagen, dass ich während meiner Schulzeit sehr beschäftig war.

Im September 1968 wurde ich zur US-Armee eingezogen. In der US-Armee
beschäftigte ich mich neben meinen militärischen Aufgaben außerdem mit
Fotografie und fing an, Schlagzeug zu lernen.Nach meinem Dienst in der Armee
lernte ich an der Hofstra Universität Hempstead Long Island Accounting und
Musik. Die musikalischen Schwerpunkte lagen in Klavier, Pauke, Glockenspiel
und Schlagwerk. Während dieser Zeit spielte ich als Drummer bei der Band
"Outthere" und habe als Session-Drummer in verschiedenen Bands sowie mit
verschiedenen Solokünstlern in New York, New Jersey, und Pennsylvania
gearbeitet.

1974 bin ich nach Deutschland gekommen, vorerst nur um zu schauen, ob es
mir gefällt. Nach dem Abschluss an der Uni 1976 bin ich dann endgültig
rübergezogen. 1977 fing ich wieder an, in Bands zu spielen und tourte
in Deutschland und Europa herum. Ich habe bei der „Anita Boländer Band"
gespielt sowie bei „July", der Band vom Posaunisten Mike Naylor, der auch
bei den „Brecker Brothers" gespielt hat. Ferner war ich Mitbegründer von
der Jazz-Rock-Band „Mulatto". Ende 1979 entschloss ich mich, mich wieder
etwas mehr dem Gitarrespielen und dem Komponieren zu widmen. 1982 fing ich
wieder an, in Bands zu spielen - und zwar in der Band „ETC" im Raum Frankfurt
am Main. Als ich mein Instrument immer besser beherrschte, war ich in
mehreren Studios und habe Sessionsjobs bekommen. Ich habe mit dem Blues-
musiker Taj Mahal, Wilbur Little, mit Musikern des Orchesters des Hessischen
Rundfunks, mit Don um Romau, in der The Mike Müller Show und mit der AFN
Community Show Band in Frankfurt gearbeitet. Dort komponierte ich auch eine
klassische Symphonie mit dem Namen „ The Shores of Sachsenhausen and the Rain".
Als 1984 der Versuch, bei einer großen Schallplattenfirma einen Vertrag zu
bekommen, scheiterte, bin ich nach Berlin umgezogen.

Im selben Jahr nahm ich Kontakt mit der Berliner Musikszene auf, in der
Hoffnung, für bekannte Musiker zu komponieren oder als Sessionsmusiker zu
arbeiten. Dieses Vorhaben scheiterte an der Unentschlossenheit dieser Leute.
In dieser Zeit habe ich in der Band „NYBRD" gespielt. Nach einer ziemlich
mageren Zeit habe ich 1986 den Drummer Dieter Herzog und den Bassisten Geoff
Bohn kennengelernt. Zusammen haben wir die Band „Slädger" gegründet. Mit dieser
Band sind wir in Deutschland herumgetourt. Später ist der Drummer Jörg
Grüneberg eingestiegen, noch später war Alois Brugger on the Drums. In dieser
Zeit hatten wir auch einige Fernsehnauftritte.Nach einer sehr interessanten Tour
Ende 1989 in Bayern hat sich „Slädger" aufgelöst. Ich habe mehrfach gearbeitet
als Dozent für Tontechnik an der HDK in Berlin. Um weiterzukommen, ohne wieder in
der Bank arbeiten zu müssen, habe ich auch neue Berufe lernen müssen. Dazu gehörten
auch Spüler, Küchenhilfe, Reinigungskraft und Kohlenträger. Ich habe auch wieder
in meinem alten Beruf Accounting und Finanzen sowie in der Verwaltung und im Bereich
Fotografie und Fotolabortechnik gearbeitet. Ferner war ich Computertechniker. Als
Bühnenarbeiter (Roady, Local Crew): für Tina Turner, The Rolling Stones, Michael
Jackson, Sting, Brian Adams, André Rieu, Metallica, Phil Collins, Deep Purple,
Rod Stewart, Peter Frampton, AC DC, Neil Young, The Who usw.

Nach „Slädger" kam die Band „The Olando Band", dann in der gleichen Formation:
„Radical News". Wir waren unter Vertrag bei World Wide Records, SPM Music.

Zur Zeit habe ich über 166 Kompositionen (GEMA).Um
1993 habe ich "The Strong Contenders" gegründet.

"Denis Jabusch"

(geb. 1972 in Annweiler am Trifels) erlernte zuerst Grundlagen auf dem Klavier
und der Gitarre, bevor er mit 17 zum Bassspielen fand – es hatte sich einfach so
ergeben, als in einer Schülerband noch dringend ein Bassist gesucht wurde. Bald
rückte die Musik immer mehr in den Vordergrund, so daß es nach dem Abitur nahelag,
den Weg des Berufsmusikers einzuschlagen. Deswegen ging D.J. 1994 nach Berlin, um
dort an der HfM E-Bass und Kontrabass (u.a. bei Max Hughes und Ed Schuller) zu
studieren. Seitdem ist er auch Freelancer, gehört „längst zum festen - aufgrund
seiner Vielseitigkeit jedoch aber keinesfalls starren Inventar der Szene in Berlin“
(Zitty) und gehörte zeitweise auch zu den gefragtesten Bassisten Berlins. So
arbeitete er nicht nur mit Lokalgrößen wie Tony Hurdle, Thibault Falk, Ludwig
Endesfelder (u.a.), sondern auch mit Leuten aus Übersee (Andrew Williams, Mike Ladd,
Guillermo E. Brown), begleitete den irischen zweimaligen Grand-Prix-Gewinner Johnny
Logan bei einem Auftritt in Köln, oder war bei einer Theaterproduktion mit Hanns-Peter
Kuhn und der Khoryphäe Robert Wilson beteiligt, spielte auf Festivals in ganz Europa,
und teilweise auch Afrika (Festival Gamboa/Cabo Verde). Den bisherigen Höhepunkt
stellte jedoch eine Zusammenarbeit mit John Zorn auf der Berliner Märzmusik 2004 dar.

"Thibault Falk"

(Piano) wurde in Le Puy en Velay (Frankreich) bei Lyon geboren. Schon sehr früh
interessierte sich Falk für Jazz, er macht aber zunächst eine klassische Ausbildung
für Klavier am Conservatorium von St-Etienne ( Diplom/"Fins d’études"). Während eines
fünfjährigen Studiums der Betriebswirtschaftslehre riss seine Verbindung zum Jazz nie
ab. Im Februar 1997 beschloss er, sein Hobby zum Beruf zu machen und ging nach Berlin,
wo er ein Studium der Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler
begann. Er machte sich bekannt mit seinem Trio in Berlin (A-Trane, Quasimodo, B-flat).

Mit einem internationalen Quartett gewann er 2002 den Jazz & Blues Award in Berlin,
Jurypreis mit Jean-Paul Bourelly, und den Publikumspreis(Teilnahme am Festival Jazz
Focus, Wabe). Später kamen andere musikalische Projekte auf Kreuzfahrtschiffen, Solo
oder Trio(Aida Blue, Vita, in der Karibik, Kanarischen Inseln, Island, Nord Cap, St-
Petersburg…), sowie Projekte mit einem brazilianischen Sänger(Tour in der Ukraine,
Deutschland).
Er war Mitglied der Band "Sahnefunk"(Tour in London, Liverpool, Paris, Brüssel,
Antwerpen, Norddeutschland, Dresden…). Im Mittelpunkt seines musikalischen Schaffens
steht das "Thibault Falk Quartett", mit Eigenkompositionen des Künstlers. Am 13. August
2005, nach einer Deutschlandtour(Ursprung, B-flat…) spielt das Quartett vor 700 Leuten
in Groß-Behnitz. Der Fernsehsender "Deutsche Welle" stellt die Bilder vom Konzert zur
Verfügung. Das Projekt, eine CD produzieren zu wollen entstand zu dieser Zeit.
Thibault Falk spielte mit Kenny Martin(Defunkt), Paul Imm(les frêres Belmondo),
Earl Bostic, Michael Clifton, Fuasi Abdul-Khaliq, Ray Blue, Carlos Bica, Michael Kersting…

"Pianist Thibault Falk…ist ein reiner Jazzer. Das Keyboard des Franzosen kann geradezu
sakral perlen, leichthändig dem Saxophon die Vorreiter-Rolle abnehmen, die Klänge
vorantreiben in ein neues Spiel, neues Glück."



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“The Strong Contenders”

Band Bio; (Rock / Funk / Jazz usw.) Um 1993´ habe ich
„The Strong Contenders" in Berlin, Germany
gegründet. Originalbesatzung 1993´: Olando-James
Bethel: (Gitarren und Vokals), Frank Immervoll:
(Schlagzeug und Perkussion), Hans-Peter Vogel: (Bass),
Peter „Bio Rhythmus“(Keyboards). Neubandbesatzung
1995´: Olando-James Bethel: (Gitarren und Vokals),
Joe DiCarlo: (Drums und Perkussion), Ramani Krishna:
(Bass), Ben Perkoff: (Saxophone). Paul Griesbach und
Christoph Zeisberg und Dave Beecraft war der Ersatz
Saxophonisten im Jahr 1996´ durch.

1999´ ist „The Strong Contenders“ neu gegründet
worden. Die Bandbesatzung ist die gleiche auf die CD
„The Art Of Contention“ Bandmitglieder waren:
Olando-James Bethel: (Gitarre und Vokals),
Olaf Seidel: (Drums und Perkussion),
Justice Kweku: (Keyboards und Backgroundvokals),
Stefan Jacobs: (Bass).

Im Jahr 2002´ist Justice Kweku Barnes von Lionel Haas
am Keyboards ersetzt. Daher dass Lionel Haas sehr oft
als Sessionsmusiker sein Lebensunterhalt bestritten hat
wurde er von zwei andere Keyboarders ersetzt. Jeffrey
Ernst und Mark MacKean. Justice Kweku kam für einen
Bandauftritt kürzzeitig im 2003´zurück. 2004´ist der
Bassist Stefan Jacobs von dem Musiker und Bassist
Martin Schönian von die Berliner Hard Rock Band
„Weed“ ersetzt worden. 2005´nach einer Musikmarkt
Orientierungsphase kamen „The Strong Contenders“
wieder zusammen. Dieses mal mit dem Bassisten
Holger Lewin und Lionel Haas wiederan Keyboards.

Am Montag, den 18. September 2006 um 23.07 Uhr nach
unserer gemeinsamen Probe starb Bandkollege Olaf
Seidel auf dem Weg zu seinem Auto. Alle sofort
eingeleiteten Wiederbelebungsversuche schlugen fehl.
Er wurde 35 Jahre alt.

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"The Strong Contenders 2010"

Olando-James Bethel: gitarren, Vokals
Thibault Falk: Keyboards,
Denis Jabusch: bass
Dagmar Kürbis: drums


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"NLBF Music"

Als Teilnehmer unter Hartz IV, eine
Existenzgründerprogramm habe ich eine Independent-
Schallplattenfirma gegründet. Die Firma nennt sich
NLBF Music. Diese Firma ist der Herausgeber von
„The Strong Contenders“ CD. Zukünftig, "NLBF Music"
wird für anderen Künstlern und Interpreten zu
Verfügung stehen.



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Discografie:

The Strong Contenders CD "The Art of Contention"


The Post - 3:48
This Song - 2:58
Film Clip - 0:32
The Friendly Skies - 6:27
Glasnost - 6:09
Such A Long Time - 5:49
Now Is The Time - 5:01
D-45 - 3:58
20 Seconds of Silence - 6:35
She‘s Coming Home - 4:38
Peace and Harmony - 4:03


Musiktiteln angemeldet bei: (GEMA).....50:05.09)
NLBF Music (C) + (P) 2004 & 2009

Aufgenommen Mai, 2000´.
Zusätzlichen Aufnahmen und Mischung, Gemastered
in Juli 2003.
Neu- gemastered in September 2004. in dem:
"BEAT STUDIO" Berlin, Germany.
Offiziell veröffentlicht an November 30, 2005´
ins Handeln zum verkauf: August (USA)
and November (Germany) in 2006´.

Ton- Ingenieurarbeit von: Gerd Bluhm
Produziert von: Olando-James Bethel
Mastered von: Gerd Bluhm

Olando-James Bethel: Gitarren, Solo und Chor Vokals
Olaf Seidel: Schlagzeug and Perkussion
Stefan Jacobs: Bässe
Justice Kweku: Bechstein-Flügel und Keyboards,
Vokals on "She‘s Coming Home".

Alle Kompositionen von: Olando-James Bethel,
"Peace and Harmony" von: Olando-James Bethel and
Lenjis Robinson

C D. Zeichnung: (die Bandmitglieder) und Re-released
Ausgabe: Chiu Ming Lo. Grafik: Olando-James Bethel.
Fotogrfie: Fung On Lui, Jan Dey, Peter Kuetschera,
Ti Ming Kang, Olando-James Bethel, Stefan
Ziegenspeck, Thorsten Glade.



Mike Schuh Bass_copy.jpg

Selective song tracks
"The Strong Contenders" CD,
can be heard on:



last fm

 

 

 

 

ganz oben>>

 

 

© Oktober 2008, Olando-James Bethel & NLBF Music.

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